
Jenseits des Gewöhnlichen
Über viele Jahre gestaltete ich den Wandel von der Industrie- zur Informationsgesellschaft aktiv mit. Heute bin ich im Ruhestand, aber immer noch neugierig und kreativ.
Als Physiker suche ich das Wesen hinter den flüchtigen Erscheinungen und vermittle neue Einsichten anschaulich, kritisch, originell und humorvoll, und manchmal habe ich einfach nur Spaß am Fabulieren. In meinem Buch „Die Informationsbarriere oder Die Lüge stirbt zuletzt“ beschreibe ich anschaulich und mit humorvollen und satirischen Beispielen den Verfall und Niedergang hierarchischer Organisationen durch die zunehmende Verfälschung von Informationen. In dem Buch „Wissen im Wandel“ widme ich mich dem Phänomen, dass uns die Informationsfülle des Internets nicht automatisch klüger macht, sondern dass sich anstelle der prophezeiten Wissensgesellschaft eine neue Art der Verdummung Bahn bricht. Denn wir finden im Internet und in den sozialen und anderweitigen Medien neben Wissenschaft, Weisheit und Klugheit in gleichberechtigter Weise auch Unvollkommenheit, Irrtum, Propaganda, Täuschung, Lüge, Aberglauben und Unsinn. Die Inhalte beider Bücher sind heute aktueller denn je.
Neben diesen und einem weiteren Sachbuch über IT- und Business-Komplexität entstanden aus der Lust am Geschichtenerzählen, am Malen und am künstlerischen Gestalten das Buch „Alte Wege“ mit Gedichten, Erzählungen und auf Fraktalen basierenden Illustrationen, die Erzählungen „Egon und Kim - Kommunikation ist das Problem, doch auch die Lösung“ mit humorvollen Geschichten und um das Thema Kommunikation und auch das Buch „Traumhafte Geschichten“, wo ich die neuen Möglichkeiten von KI-Bildgeneratoren zur Illustration der Traumgeschichten erprobte. Zeichnen und Malen in verschieden Techniken war über Jahrzehnte neben dem Schreiben immer mein Hobby und von Anfang an begeisterten mich die Möglichkeiten der kreativen Bildgestaltung mit Hilfe von Computern.
Das neueste und vielleicht mächtigste Werkzeug zur Bilderzeugung verbindet die etablierten grafischen Algorithmen und Techniken mit den Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz, kurz KI. Der kreative Prozess bei der Nutzung von KI-Generatoren besteht neben der Auswahl und Formulierung der Vorgaben zur Bilderzeugung darin, die Zufallsprozesse für die Bilderzeugung auszuwählen, sie im Rahmen des Möglichen zu steuern und die interessanten und für das Gesamtwerk nützlichen Ergebnisse zu erkennen und diese intuitiv und iterativ weiterzuentwickeln. Auf diese Weise entstehen digitale Gemälde und Designs einer neuen Art von Kunst.
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